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Flip the Cube³ – modulares Möbeldesign 

Mit Flip the Cube³ entwickelten Die Lichtgestalter gemeinsam mit BSP-Projektentwicklung ein modulares Möbelsystem, das sich schnell aufbauen, einfach transportieren und für unterschiedliche Anwendungen konfigurieren lässt.

Ausgangspunkt der Entwicklung war ein grundlegendes Problem klassischer Möbel: Nach dem Zusammenbau sind sie in der Regel dauerhaft an ihre vorgesehene Form und Funktion gebunden. Gleichzeitig können Aufbau, Umbau und Transport mit entsprechendem Aufwand verbunden sein.

Flip the Cube³ verfolgt einen anderen Ansatz. Basis des Systems ist ein faltbarer Korpus, der sich mit Deckeln, Verbindungselementen oder Sitzflächen kombinieren lässt. Dadurch entstehen aus einem Grundelement unterschiedliche Möbel – vom Regal über Sitzmöbel und Tische bis hin zu Tresen, Rednerpult oder Messestand.

Der Aufbau ist ohne Fachwissen und zusätzliche Hilfsmittel möglich. Dadurch kann das System flexibel an unterschiedliche Räume, Nutzungen und Situationen angepasst werden.

Das Ergebnis war ein flexibles Möbelsystem, das aus einem faltbaren Grundelement unterschiedliche Möbelkonfigurationen ermöglicht und dabei einfachen Aufbau, Transportfähigkeit und vielseitige Nutzung miteinander verbindet.

Modulares Möbeldesign – Flip the Cube³ 

Klassische Möbel werden meist für einen konkreten Zweck entwickelt: Ein Regal bleibt ein Regal, ein Tisch bleibt ein Tisch und ein Tresen bleibt ein Tresen.

Bei modularem Möbeldesign steht dagegen die Veränderbarkeit im Mittelpunkt.

Flip the Cube³ wurde deshalb als System und nicht als einzelnes Möbelstück entwickelt.

Der faltbare Korpus bildet die gemeinsame Basis. Erst durch seine Kombination mit weiteren Elementen entsteht die jeweils benötigte Funktion.

Die Idee: Ein Grundelement für unterschiedliche Möbel

Das Prinzip von Flip the Cube³ ist bewusst einfach gehalten.

Ein faltbarer Korpus kann durch unterschiedliche Komponenten ergänzt und mit weiteren Elementen verbunden werden. Dadurch lässt sich das System immer wieder neu konfigurieren.

Je nach Kombination kann Flip the Cube³ unter anderem als:

  • Regal
  • Vitrine
  • Stehtisch
  • Beistelltisch
  • Sitzwürfel
  • Tresen
  • Hängeregal
  • Aufbewahrungselement
  • Rednerpult
  • Messestand

eingesetzt werden.

Damit steht nicht ein einzelnes Produkt im Mittelpunkt, sondern die Möglichkeit, aus demselben modularen System unterschiedliche Lösungen zu entwickeln.

Die Herausforderung klassischer Möbelkonstruktionen

Konventionelle Möbel können beim Zusammenbau arbeitsintensiv sein und sind anschließend meist auf die einmal vorgesehene Nutzung festgelegt.

Verändert sich der Raum oder wird eine andere Funktion benötigt, muss häufig auch die Möblierung angepasst oder ersetzt werden.

Flip the Cube³ setzt genau an diesem Punkt an.

Das System wurde so konzipiert, dass sich die einzelnen Elemente ohne Fachwissen und zusätzliche Hilfsmittel aufbauen und neu kombinieren lassen.

Dadurch wird aus einem statischen Möbelstück ein veränderbares System.

Von der faltbaren Box zum modularen Möbelsystem

Das zentrale Element von Flip the Cube³ ist der faltbare Korpus.

Er bildet die konstruktive Grundlage für sämtliche Konfigurationen und ermöglicht gleichzeitig einen platzsparenden Transport.

Modularer Aufbau mit unterschiedlichen Komponenten

Durch die Kombination des Korpus mit verschiedenen Elementen lässt sich seine Funktion verändern.

Deckel schaffen beispielsweise geschlossene Flächen, Sitzflächen ermöglichen die Nutzung als Sitzmöbel und Verbindungselemente erlauben die Kombination mehrerer Module.

Auf diese Weise können sowohl einzelne Möbelstücke als auch größere Strukturen entstehen.

Das Prinzip bleibt dabei identisch: Ein Basiselement – unterschiedliche Konfigurationen.

Schneller Aufbau ohne zusätzliche Hilfsmittel

Ein wichtiger Bestandteil des Produktkonzepts ist der einfache Aufbau.

Flip the Cube³ wurde so entwickelt, dass für die Montage kein spezielles Fachwissen und keine zusätzlichen Hilfsmittel erforderlich sind.

Dadurch lässt sich das Möbelsystem schnell aufbauen, verändern und für einen neuen Einsatzzweck konfigurieren.

Diese Eigenschaft ist insbesondere dort interessant, wo Räume oder Nutzungssituationen regelmäßig verändert werden.

Flexible Möbel für unterschiedliche Nutzungssituationen

Die Modularität ermöglicht den Einsatz von Flip the Cube³ in sehr unterschiedlichen räumlichen Zusammenhängen.

Aus einzelnen Modulen können kompakte Möbel entstehen. Durch die Kombination mehrerer Elemente lassen sich jedoch auch größere funktionale Strukturen entwickeln.

Vom Sitzwürfel bis zum Messestand

Die Bandbreite reicht von kleinen Anwendungen wie Sitzwürfel oder Beistelltisch über Regale und Vitrinen bis hin zu Tresen und Rednerpulten.

Werden mehrere Module miteinander kombiniert, kann das System auch als Grundlage für einen kompletten Messestand eingesetzt werden.

Damit lässt sich dasselbe Möbelsystem abhängig vom jeweiligen Bedarf unterschiedlich nutzen.

Gerade für temporäre oder wechselnde Nutzungssituationen bietet dieses Prinzip einen entscheidenden Vorteil: Die vorhandenen Elemente können neu zusammengestellt werden, anstatt für jede Anwendung ein vollständig neues Möbelkonzept zu benötigen.

Einfacher Transport durch faltbare Konstruktion

Neben der Modularität spielte auch die Transportfähigkeit bei der Entwicklung eine wichtige Rolle.

Der faltbare Korpus ermöglicht es, das Grundelement für den Transport kompakt zusammenzulegen und anschließend am Einsatzort wieder aufzubauen.

Damit verbindet Flip the Cube³ Möbeldesign, Modularität und Mobilität innerhalb eines gemeinsamen Systems.

Möbeldesign als Bestandteil ganzheitlicher Raumgestaltung

Mit Flip the Cube³ erweitern Die Lichtgestalter ihre gestalterische Arbeit über die klassische Lichtplanung hinaus.

Räume werden schließlich nicht ausschließlich durch Licht geprägt. Architektur, Möblierung, Materialien und Nutzung beeinflussen gemeinsam, wie ein Raum funktioniert und wahrgenommen wird.

Die Entwicklung eines eigenen modularen Möbelsystems zeigt deshalb einen weiteren Aspekt unseres gestalterischen Ansatzes: Lösungen werden ausgehend von der tatsächlichen Nutzung eines Raums entwickelt.

Bei Flip the Cube³ führte dieser Ansatz zu einem Möbelkonzept, das nicht für eine einzige Situation gedacht ist, sondern sich immer wieder an neue Anforderungen anpassen lässt.

Flip the Cube³ – modulares Möbeldesign aus Zwingenberg

Mit Flip the Cube³ entstand in Zwingenberg an der Bergstraße ein flexibles Möbelsystem auf Basis eines faltbaren Korpus.

Durch Deckel, Verbindungselemente und Sitzflächen kann das Grundelement zu unterschiedlichen Möbeln und Raumlösungen kombiniert werden – vom Sitzwürfel und Beistelltisch über Regal und Vitrine bis zum Tresen, Rednerpult oder kompletten Messestand.

Der einfache Aufbau ohne Fachwissen oder zusätzliche Hilfsmittel und die faltbare Konstruktion unterstützen dabei eine flexible Nutzung und einen unkomplizierten Transport.

Flip the Cube³ zeigt damit, wie modulares Möbeldesign unterschiedliche Funktionen in einem gemeinsamen System zusammenführen kann.

Projektdaten:

Projektstandort: Zwingenberg an der Bergstraße, Hessen, Deutschland
Projektart: Möbeldesign, Produktdesign
Produkt: Flip the Cube³
Konzept: Modulares Möbelsystem mit faltbarem Korpus
Anwendungen: Regal, Vitrine, Stehtisch, Beistelltisch, Sitzwürfel, Tresen, Hängeregal, Aufbewahrung, Rednerpult, Messestand
Partner: BSP-Projektentwicklung

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